RWTH Aachen FB 2 Architektur

Lehrstuhl für Bildnerische Gestaltung

Lehrangebot



Grundlagen bildnerischer Gestaltung (G&D1-Vorlesung BiG I)

In einer Reihe von Vorträgen werden visuelle Strategien der Aneignung und anschauliche Verfahren zur Unterstützung der kreativen Aspekte des Entwurfsprozesses erarbeitet; dabei geht es primär um die hinter jedem kreativen Handeln stehenden ,Skills‘, also z.B. um die Schulung der räumlichen Vorstellung, Projektionsarten der räumlichen Darstellung, Abstraktionsfähigkeit, Methoden des kreativen Zeichnens und die Anregung künstlerischer ‚Tugenden‘ wie Forschergeist, Spontanietät, Experimentierfreude, Assoziationsfähigkeit, Teamarbeit. Dies kann genauso in Form von Skizze und malerischem Experiment erfolgen, wie andererseits mit Anwendungen im Bereich der digitalen Medien: Bildnerische Gestaltung findet ‚mit allen Mitteln‘ statt. Begleitend zur Vorlesung werden 5-8 kleine „Fingerübungen“ zu Fragen der Gestaltung, Darstellung und Arbeitsmethodik angeboten.

Termine wöchentlich: Montag 12:30 - 13:30 Uhr. EPH (1090|321)
Erster Termin: 08.10. 12:30 - 13:30 Uhr
Dozent: Univ.-Prof. Thomas H. Schmitz






Grundlagen bildnerischer Gestaltung (G&D1-Kurs BiG I)

In diesem Kurs werden Grundlagen der bildnerischen Gestaltung vermittelt. Neben der Wahrnehmung wird das anschauliche Denken im räumlichen + funktionalen Kontext, das räumliche Vorstellungsvermögen, die Fähigkeit zur sinnfälligen Abstraktion, sowie die Entwicklung eines visuellen Gedächtnisses gefördert. Die Studierenden gewinnen Einblick in die spezifischen Eigenschaften und Möglichkeiten händischer Techniken der Gestaltung. Die intensive praktische Übung erfordert die Entwicklung eines ‚Fingerspitzengefühls‘ und die Fähigkeit zur inhaltlich motivierten Auswahl und Anwendung von Gestaltungs- und Darstellungstechniken. Die Übungen (mit ansteigender Komplexität) beinhalten das Zeichnen aus der Anschauung als Instrument der bewussten Wahrnehmung, das Zeichnen als Entwurfswerkzeug und als Analyse- und Denkwerkzeug. Neben dem Zeichnen aus der Anschauung und Vorstellung wird auch ein experimenteller Ansatz des Zeichnens vermittelt.

Termine wöchentlich:
Montag 14.00 -16.00
Dienstag 14.00 -16.00 und 16.30 -18.30
Donnerstag 16.30 -18.30
Erster Termin: 08.10.18, Räume 215 und 217
Dozenten: Univ.-Prof. Thomas Schmitz, Hannah Groninger, Lisa-Sophie Winklhofer, Christopher Rotman, Sophie Schulten
(Abbildung: A. Neuefeind 2013)






Fotografie (WF-BA-BiG)

Hambacher Forst, eine forensische Bestandsaufnahme, 100 Studenten, zwei Hochschulen,10.000 Bilder so lautete der Titel eines in der Folge sehr erfolgreichen studentischen Projekts um den Widerstand im Hambacher Forst in 2015. Es waren drei Jahre vergangen und das Thema wäre innerhalb der Seminare für Photographie an der RWTH Aachen nicht wieder aufgegriffen worden, hätte es nicht eine völlig unerwartete Wende in der Entwicklung des Tagebaus und der damit verbundenen juristischen Auseinandersetzungen gegeben – den einstweiligen Rodungsstop für die Frühjahrssaison 2018. Die Entscheidung des OLG Münster‘s, unmittelbar einer Klage des BUND folgend – und nur vor dem Hintergrund eines vielfältigen Protestes zu sehen, der größere Teile der Bevölkerung erreicht hat und in den Medien regelmäßig Resonanz findet.

Hambacher Forst, Manheim, Haus Bochheim hieß es zum Wintersemester 2017 – in viele weitere Kapitel unterteilt und wieder waren es Studenten – in diesem Fall ausschließlich 30 Studenten der RWTH Aachen, die in mehrere Gruppen aufgeteilt, über drei Tage hinweg, vom Morgen bis in den Abend hinein, ebenfalls Zeugen einer Landschafts- und Kulturvernichtung wurden und selber Zeugnis davon geben – eine vielfach beachtete Publikation finden Sie hier: https://owncloud.hawk-hhg.de/s/Jiozrttg8H3pbqc

Hambacher Forst bleibt heißt es jetzt für das Wintersemester 2018. Mit Beginn der Rodungssaison am 14. Okt. wird aktuell mit den heftigsten Auseinandersetzungen gerechnet, die in NRW jemals stattgefunden haben – selbst die Polizeigewerkschaft hinterfragt Sinn und Nutzen eines Einsatzes, der mit 3000 Polizisten geplant, nur in einem sinnlosen Kampf münden wird, in dem zunehmend die Gefahr besteht, dass Menschen zu Schaden kommen – und das alles vor dem Hintergrund der von allen Politikern vielbeschworenen Decarbonisierung und dem damit verbunden Kohleausstieg.

Einführungsveranstaltung: 08.10.18, 18:00 Uhr, R 217
Dozenten: Univ.-Prof. Thomas Schmitz, Prof. Andreas Magdanz
(Abbildung: A. Magdanz 2018)






Farbenlehre (G&D2-BiG)

Der Kurs startet zunächst mit einer erfahrungs- und wahrnehmungsbasierten Annäherung an das Thema Farbe und fördert von Beginn an individuelle, spielerische Annäherungen und Experimente im Umgang mit Farben und Materialien. Der praktische Umgang mit Farben nach ihren Wirkungen, ihrer Materialität und ihrer wechselseitigen Interaktion spielt sich dabei in einer Abfolge von Übungen ab, die begleitend zu einer Reihe von Impulsvorträgen eigenständig durchgeführt werden. Dieser phänomenologische Ansatz soll von Beginn an die Entwicklung einer persönlichen Haltung zum Thema Farbe fördern. Erst danach werden farbtheoretische Grundlagen, Kompositonsaspekte und Farbraum-Modelle bis hin zu Farbsystemen und -sammlungen behandelt, um den bis dahin intuitiven Zugang systematisch zu begründen und zu erweitern. Die erfolgreiche Teilnahme an dem Seminar vermittelt die folgenden Kenntnisse und Fertigkeiten: • Entwicklung eines fundierten persönlichen Gefühls für den Umgang mit Farben, ihrer Materialität und ihrer Interaktion. • Erweiterung der methodischen Fähigkeiten im Umgang mit Farben auf der Basis eines fundierten, theoretischen Grundlagenwissens und der Kenntnis der wesentlichen Zusammenhänge bis hin zur Fähigkeit zur präzisen sprachlichen Artikulation von Farbaspekten. • Grundlagenkenntnisse der systematischen Ordnungskriterien von Farbsystemen und Farbraummodellen • Entwicklung von Kriterien zur Anwendung von Farben im räumlichen Kontext Leistungen: • Einzel-Übungen zu den Arbeitsschritten, • individuelle Experimente und Recherchen zu einem selbst gestellten Thema in einem Farb-Archiv • Gestaltete Präsentation der Leistungen in einem Portfolio (Box)

Termine wöchentlich: Donnerstag 14:00 -16:00 Uhr, R217
Erster Termin:11.10. 14:00 - 16:00 Uhr
Dozenten: Univ.-Prof. Thomas Schmitz, Carolin Lange
(Abbildung: L. Weber 2017)






Labor Farbe (WF-MA-BiG)

In diesem Kurs wird ein anwendungsbezogener Ansatz verfolgt. Sein Schwerpunkt liegt auf den sinnlichen Qualitäten der Farbe im Raum und deren Einbindung in raumzeitliche Environments zur Erzeugung von Atmosphären. In einer Reihe von Übungen werden wir schrittweise mehrere Dimensionen des Herstellens von Farbräumen untersuchen und unsere Beobachtungen in praktischen Übungen anwenden. Beginnend mit einer Übung zur ‚Faktur‘ von farblichen Oberflächen, danach mit Experimenten zu ‚Vorfarben‘, also farbigen Substanzen, die nicht primär ‚Farbe‘ sind, über performative Farb-Räume als dreidimensionale, veränderbare Modelle bis zu einem raum-zeitlich inszenierten ‚Drama‘ in Form eines Buchobjekts aus Farben. Ergänzt werden diese Übungen durch einen Workshop (‚Farbenküche’) mit Einführung in die Herstellung von Farben aus Pigmenten mit Bindemitteln, das Arbeiten mit unterschiedlichen Malgründen, Hilfsmitteln und Auftragswerkzeugen. Alle Übungen dienen als Grundlage der gemeinsamen Diskussion in den für dieses Seminar zentralen Pflichtkolloquien. Dort werden praktische Erfahrungen ausgetauscht und in Bezug zu den haptisch erfahrbaren Ergebnissen der Arbeiten gesetzt. Die Vorlesungsreihe „Farbenlehre“ (Donnerstags von 14:00 - 15:00 Uhr) ist optionaler Bestandteil des Seminars, die Teilnahme wird insbesondere für diejenigen empfohlen, die noch keine Farbenlehre gemacht haben.

Erster Termin: 11.10. 10:00 Uhr, R 217
Workshop Farbenküche 18.10. 09:00-13:00 Uhr
Workshop Farbenküche 19.10. 09:00-16:00 Uhr
Workshop Farbenküche 02.11. 09:00-16:00 Uhr
Kolloquium 06.12. 10:00-12:00 Uhr
Zwischenbetreuung 10.01. 10:00-12:00 Uhr
Zwischenbetreuung 17.01. 10:00-12:00 Uhr
AbgabeKolloquium 31.01. 10:00-13:00 Uhr
Dozenten: Univ.-Prof. Thomas Schmitz, Anja Neuefeind
(Abbildung: M. Schulze 2017)






Smart Sketching (SGD-BiG)

Für Architekten liegt die Aufgabe des Zeichnens heute weniger in der Darstellung, als vielmehr in der Unterstützung und Leitung des Denkens und Entwerfens von Raum und Objekt. Dieser permanente kreative Prozess fand bisher häufig im Medium des Skizzenbuchs, bzw. mit Stiften auf Papier statt. Heute eröffnen Smart Devices neue Möglichkeiten, die als Allzweck-Werkzeuge Personen und andere Tools instrumentell vernetzen. Sie bieten andersartige zeichnerische Optionen für die Nutzer: z.B. Strg-Z, Arbeiten in Ebenen, Spiegelungen, Transparenzen, Datencollagen, Skalierbarkeit, Erfassung des Zeitfaktors, räumliches 3-D-Zeichnen, Drucksensivität, Teilbarkeit etc. Wie wirken digitale Zeichentechnologien auf unser bildnerisches Entwurfsdenken? Wie können Sie dieses erweitern? Inwiefern lassen sie sich durch Handschrift und Stil aneignen? Wie lassen sich ihre Funktionen den eigenen Ausdrucksbedürfnissen anpassen? Wie lassen sie sich im Dialog mit einem traditionellem analogem Druckverfahren - dem japanischen Farbholzschnitt - instrumentalisieren? In der Lehrveranstaltung werden in Übungen die wechselseitigen Zusammenhänge deren ästhetische Potentiale an der Schnittstelle zwischen analogen und digitalen Werkzeugen erforscht. Ihre medialen Charakteristika werden in Bezug aufeinander herausgearbeitet, dekontextualisiert und erweitert - empirisch, transgressiv, vergleichend, dialogisch, experimentell.
Das Seminar findet 14 tägig jeweils ganztägig statt, in der Druckwerkstatt des Lehrstuhls für Bildnerische Gestaltung, Schinkelstr. 2, Rogowskigebäude 2. OG.

Einführungsveranstaltung: 10.10.18, 15:00-16:00 Uhr, R 217
Workshoptage: 17.10. (14:00 - 16:00Uhr), 24.10., 07.11., 21.11, 12.12., 09.01. ( je 09:00 - 17:00 Uhr)
Abgabe : 16.01.19, 14:00 - 16:00 Uhr
Dozenten: Univ.-Prof. Thomas Schmitz, Anja Neuefeind
(Abbildung: B. Friedrich)






Struktur und Ornament 3D (EM1-BiG)

In analytischen und experimentellen Studienreihen werden die Eigengesetzlichkeiten von Struktur und Ornamentik: die Elemente, die Spielfelder, die Regeln sowie die räumlichen und zeitlichen Dimensionen untersucht. Im Bezug zu Referenzen aus Kunst und Architektur werden Strukturen von einfachen regelmäßigen, zu immer komplexeren Raumsystemen entwickelt. Die Ergebnisse werden analysiert und auf ihre architektonische, räumliche und ornamentale Qualität hin eingeordnet und bewertet. Sie werden in maßstäbliche Zusammenhänge gebracht, die Möglichkeiten der Hierarchisierung von Strukturen im Hinblick auf den architektonischen Entwurf diskutiert. Händische und digitale Techniken im Umgang mit unterschiedlichen Materialien werden ebenso erprobt, wie deren Gesetzmäßigkeiten im Hinblick auf die Konstruktion und ihre optisch, haptischen Wirkungen.

Ergänzendes Modul zu M2 'Big Prefab Housing' Wohnen am Gleisdreieck (BAUKO)

Termine wöchentlich: Mittwoch 14.00 - 16.00 Uhr
Erster Termin: 17.10.18 14.00 - 16.00 Uhr
Dozenten: Univ.-Prof. Thomas Schmitz, Lisa-Sophie Winklhofer
(Abbildung: D. Lamm, C. Weichenhain 2018)






Architekturen der Vorstellung (FF-BiG)
Gesten als Zeichen und 3D-Modellierungen im Raum

Als Körpertechnik werden redebegleitete Gesten keiner bewussten Erklärung unterzogen, trotzdem, so die Annahme der Gestenforscher, stellen sie objekthafte Vorstellungen als körperlich erzeugte Zeichen und Zeichnungen direkt in den Raum. Jeder kann dies beobachten: Sobald man einen komplizierten Weg, einen Ort der Erinnerung oder ein zu entwerfendes Objekt beschreibt, beginnen die Hände die gesprochene Sprache räumlich-visuell zu unterstützen. Sie formen, modellieren, repräsentieren und positionieren Zeichen, Flächen und Objektkonstellationen im Raum. Im Laufe des Forschungsmoduls werden wir diese dreidimensional in den Raum modellierten „Architekturen der Vorstellung“ genauer untersuchen. Wir fragen uns, was haben diese gestischen Entwürfe mit unseren Erinnerungen und visuell-räumlichen Ideen zu tun? Können redebegleitete Gesten quasi unsere Gedanken wie Zeichnungen sichtbar machen? Um dieser Frage nachzugehen und diese flüchtigen Bewegungen tatsächlich zu visualisieren, gehen wir in das speziell für die Gestenforschung eingerichtete Motion Capture Labor am Theaterplatz. Die dort aufgenommenen Daten liefern uns sequenziell abspielbare und sichtbar werdende 3D-Modelle. Nach ihrer eingehenden Analyse werden wir einzelne Sequenzen mit einem auf Grasshopper/Rhino basierenden Interface weiter bearbeiten und die dabei entstehenden Geometrien im Fabri-Lab 3D drucken. Ziel ist es anhand dieser Artefakte das Potential der Gesten in Bezug auf ihren visuell-räumlichen Ausdruck auszuloten. Das Lehrprojekt ist interdisziplinär angelegt und wird als kooperative Veranstaltung mit Studierenden der philosophischen Fakultät (Prof. Irene Mittelberg, Linguistik und kognitive Semiotik) angeboten. Die Analyse der Aufnahmen und ihrer entstehenden Artefakte erfolgt in Partnerarbeit. Erwartet wird neben forschungsrelevanten Daten auch ein fächerübergreifender Austausch.
Das bereitgestellte Interface wurde für die Sonderausstellung „GESTEN gestern – heute – übermorgen“ (Industriemuseum Chemnitz) erstellt bei der im Vorfeld entwickelte Bewegungsskulpturen ausgestellt wurden, siehe www.gesten-im-museum.de

Das Lehrprojekt ist gefördert durch Lehre+

Einführungsveranstaltung: Donnerstag 11.10. 14:00 - 16:00 Uhr, R 215
Weitere Termine siehe RWTHOnline.
Dozenten: Univ.-Prof. Thomas Schmitz, Hannah Groninger, Univ.-Prof. Irene Mittelberg
(Abbildung: Motion Capture. A.Kielbassa/ I.Mayer 2015)






Experimentallabor Farbnegativfilm (STEG-BiG)

Im Mittelpunkt dieses Stegreifs steht ein Herzstück der analogen Fotographie: der Farbnegativfilm im Kleinbild-Format. Durch freies Experimentieren untersuchen wir zum einen das Zusammenspiel von Licht, Linse und Film, zum anderen den Prozess der analogen Aufnahme, der Entwicklung und Digitalisierung. Das Fotografieren mit der Kamera ist hierbei nur ein Teil des gesamten Bildprozesses. So kann der Fotofilm vor als auch nach der Entwicklung durch Bäder oder händische Bearbeitung weiter gestaltet werden. Auch die Digitalisierung bietet Möglichkeiten weiterer Modifizierungen. Ziel ist es, die über das Experiment gewonnenen Effekte bewusst einzusetzen, um Material und Prozess der Bildentstehung ‚ins Bild zu bringen’. Die Abgabeleistung ist eine eigenständig entwickelte fotographische Reihe mit dezidiert abstrakter Bildsprache.

Einführungsveranstaltung: Mittwoch 17.10.18 14:00 Uhr, R 215
Danach eigenständiges Arbeiten mit individueller Recherche, selbstorganisierten Testläufen und praktischer Umsetzung. Zwei Zwischenbesprechungen in der Gruppe (Pflichtveranstaltung). Individuelle Betreuung nach Absprache.
Abgabe: Mittwoch 23. 01.19, R 215
Dozenten: Univ.-Prof. Thomas Schmitz, Carolin Lange

Teilnahmevoraussetzungen: die eigenständige Organisation einer analogen (gerne auch einfachen) Kamera. Es sind keine Vorkenntnisse zur analogen Fotographie erforderlich.
(Abbildung: C. Lange 2018)






Freies Aktzeichnen (Keine Leistungsanrechnung)

Ein Angebot, 3 Stunden das Aktmodell zu zeichnen. Ohne Anmeldung, ohne Pflicht, mit Pause. Interessierten Studierenden wird die Möglichkeit geboten, ihr Zeichnen selbstständig zu vertiefen und zu erweitern. Pro Abend werden 4 € als Kostenzuschuss zur Bezahlung des Modells eingesammelt. Materialien bitte selbst mitbringen.

Termine wöchentlich: Mittwoch 18:00 - 21:00 Uhr
Erster Termin: 10.10.18 18:00 - 21:00 Uhr
(Abbildung: A. Neuefeind 2016)